Grenzen zwischen Disziplinen und Kulturen überschreiten

Hans-Kilian-Preis für die Erforschung und Förderung metakultureller Humanisation

Der Hans-Kilian-Preis für die Erforschung und Förderung der metakulturellen Humanisation ist eine Initiative der Köhler-Stiftung im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft.

Der Hans-Kilian-Preis ist im Jahre 2010 erstmals ausgeschrieben und im Mai 2011 in zeitlicher Nähe zum 90. Geburtstag von Hans Kilian in einer öffentlichen Veranstaltung in Darmstadt zum ersten Mal vergeben worden. Der Preis ist mit 80.000 € dotiert; er wird in einem Turnus von zwei Jahren ausgelobt. Die Frist für die Bewerbungen und Nominierungen für den Hans-Kilian-Preis 2015 ist am 15. Juni 2014 abgelaufen. Die dritte Preisverleihung fand am 24. April 2015 an der Ruhr-Universität Bochum statt.

Mit dem Preis sollen insbesondere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ausgezeichnet werden, die Grenzen zwischen Disziplinen und Kulturen kreativ überschreiten und produktive Synthesen zwischen bislang isolierten Wissensgebieten schaffen.

Auf den folgenden Seiten finden Sie Auskunft zum Bewerbungs-/Nominierungsverfahren, Informationen zur Person Hans Kilians, zu seinem Werk und seinem Denken sowie alle Neuigkeiten rund um den Hans-Kilian-Preis.

Die Koordination der Preisausschreibung, der PreisträgerInnenauswahl und der Preisvergabe des Hans-Kilian-Preises obliegt dem Kilian-Köhler-Centrum (KKC), das auf Initiative der Köhler-Stiftung im August 2014 an der Ruhr-Universität Bochum gegründet wurde und unter der Leitung von Dr. Pradeep Chakkarath und Prof. Dr. Jürgen Straub steht. Das KKC übernimmt die Koordinationsaufgaben in Zusammenarbeit mit der Köhler-Stiftung und dem jeweiligen Preiskollegium.



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